Die Schrankwand ist aus geöltem europäischem Wallnussholz, schwarzem MDF und Linoleum gefertigt worden. Das Holz stammt von einem regional gefällten Baum und ist eigens eingeschnitten und getrocknet worden. Das Möbel dient als Raumtrenner und ist von drei Seiten aus zu bedienen. Es gibt eine Nische für den Bildschirm mit Schiebetür, Schubladen mit Pushöffnung und ein Fach für Technik mit Drehtür. Oberhalb sind Regale montiert. Stirnseitig ist das Möbel mit satinierten Glastüren (ebenfalls grifflos mit Pushmechanik) und Borden ausgestattet, rückseitig liegt ein weiterer Stauraum hinter zwei Türen mit Pushöffnung verborgen. Das Möbel schafft eine Verbindung zwischen Wohn- und Eingangsbereich, trennt im unteren Teil ab und schafft gleichzeitig oberhalb eine optische Transparenz.